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Freundschaftsschießen mit den Auflageschützen der „Fröhlichen Bergler Greising“

Durch einen zufälligen Kontakt, der bei einer Siegererhrung im Herbst 2018 im Rottal zu Stande kam, wurde am 26.07.19 ein Freundschaftsschießen ausgetragen.
So reiste an dem Sommerabend ein ganzer Bus mit Auflageschützen aus der Nähe von Schaufling in den bayerischen Wald. Nach einem kurzen Kennenlernen wurden zwei Mannschaften mit je acht Schützen gebildet: SG Haus am Wald gegen Fröhliche Bergler Greising. Die Wertung war einfach, 30 Schuss mit maximal 300 Ringen. Abwechselnd gingen die Auflageschützen an den Schießstand und man staunte nicht schlecht, denn es wurde nicht nur eine 100er Serie geschossen.
Nach dem anstrengenden Wettkampf bereiteten unsere Schützendamen eine deftige Brotzeit vor, sodass sich jeder wieder stärken konnte, bevor es zur Siegerehrung kam. Mit großem Vorsprung gewannen die Schützen „Fröhliche Bergler Greising“ mit 2360 zu 2295 Ringen. Die beiden besten Schützen kamen aus dem Gastverein mit jeweils 300 Ringen darunter der 1. Platz: Mader Michael mit 318,9 Ringen.

Zum Schluss überreichte der Schützenverein „Fröhliche Bergler Greising“ dem 1. Schützenmeister der SG Haus am Wald einen Freundschaftspokal, um die neue Freundschaft der Vereine zu besiegeln, vielen Dank dafür.

 


Schützenball 2019 – Golden Twenties

Dieses Jahr versetzten wir unser Schützenheim in die 20iger Jahre zurück und somit hieß es raus mit den Fransenkleidern und Nadelstreifenanzügen, denn das Motto von unserem alljährlichen Faschingsball war ,,Golden Twenties – Wenn Alcapone den Charleston tanzt“.

Musikalisch wurde der Schützenball von den Almberg- Strürmern umrahmt.

Wie jedes Jahr war natürlich der Höhepunkt die Balleinlage.
,,Hände hoch! Banküberfall“ hieß es in der Raiffeisenbank Chicago Down Street. Der Bankherr und drei weitere Personen, unter anderem eine ältere Dame, wurden aufgefordert, Geld heraus zu rücken. So ergab sich der größte Betrag, der jemals auf der Bank gelagert wurde. Die Bande bedankte sich, erschoss alle Zeugen und verschwand. Nach einer Weile stand die ältere Dame plötzlich wieder auf und meinte: ,, Saxndi, des haud erm um! Owa guad, dass de Tasche vom Aldi so viel aushoid!“ und zeigte die durchlöcherte Tasche. Somit gab es jetzt doch einen Zeugen!

 

Zurück zur Bande. Es war Al Capones Bande. Luigi die Nudel, Giovanni der Zuckerbäcker, Mario die Butterblume und Bicente die Axt. Ganz stolz präsentierten sie Al Capone die große Beute und versicherten, dass es keine Zeugen gäbe. Zur gleichen Zeit tauchte jedoch, sehr zum Erstaunen der Räuberbande, die ältere Dame auf . Al Capone fragte verwirrt: ,,Oma was machst du hier?“ Sie erzählte ihm, dass genau diese Männer die Bank überfallen hätten. Er schickte sie in ihr Zimmer und stauchte seine Männer ordentlich zusammen. Sie würden es nicht einmal schaffen, einer alten Oma die Schokolade zu stehlen.

Schnell mussten sie sich was einfallen lassen, um den Chef glücklich zu machen. Und so kam ein alter Freund. Der einzigste Mensch auf der Welt, der auf der Feuer-Orgel spielen konnte. Sehr zum Bedauern der Bande, schien Al Capone jedoch immer noch nicht besänftigt.

Mario die Butterblume hatte noch etwas im Petto. Er ließ die Green Hill Charleston Company antreten. Sie umtanzten die Männer und heizten die Stimmung mit einem feurigen Charleston Tanz an.

  

Doch wieder war es nicht das Richtige, denn der Boss wollte nicht bloß ein paar Mädchen -NEIN- er wollte die Eine, die ihn wirklich glücklich machte. Das war Cordula. Plötzlich kam seine Oma, es stände jemand vor der Tür, namens Cordula. Und so kam Sie, Al Capones Liebe, alias Angela Merkel mit ihren Tänzerinnen zu dem Lied Cordula Grün und legte eine unglaubliche Show hin. Danach fielen sich die beiden Verliebten in die Arme und waren glücklich, dass sie sich wieder gefunden hatten. Al Capone musste trotzdem sehr stark sein, da Cordula in Wirklichkeit Angela hieße, aber sie meinte nur: ,,Wir schaffen das!“

Es wurde wild gefeiert und getanzt. Die gute Stimmung hielt sich bis in die frühen Morgenstunden. Wieder einmal war es ein schöner und gelungener Schützenball und freuen uns bereits jetzt auf nächstes Jahr!


Generationenmatch in München- Hochbrück – 29.09.2018

Diesen Samstag starteten zwei Mannschaften der SG Haus am Wald zu einem etwas anderem Wettkampf, denn es ging nach München zum Generationenmatch. Jede Mannschaft bestand aus einem Jugendlichen, einem Erwachsenen und einem Senior, sozusagen aus drei Generationen.
Zu jedem besonderem Wettkampf gehört natürlich auch eine besondere Wertung. So auch hier: Sowohl der geschossene Ring als auch die Zehntelringe wurden gleich gewertet, sodass eine 7,9 genauso gut war, wie eine 10, 6. Das machte Mut und alle Schützen konnten gut gelaunt in den Wettkampf starten. Dieser bestand aus 15 Minuten Probe- und 40 Minuten Wettkampfzeit in denen 30 Schuss abgegeben werden mussten.

               

Die 1. Mannschaft (links) mit Walter Groß, Bettina Schreib und Justin Zelzer.

Und die 2. Mannschaft (rechts) mit Birgit Fürst, Gerhard Krenn und Eva Boxleitner.

Unsere beiden Mannschaften schlugen sich tapfer, auch wenn es eher ungewohnt war, dass nun eine 9,9 besser sein soll, als eine 10,0. Doch am Ende zählte sowieso nur das Erlebnis, einmal in München in der Olympiaschießanlage geschossen zu haben.


Schützenball 2018 – Der Punk geht ab im Schützenheim

Mit aufgestellten Haaren, zerrissenen Jeans und wildem Charakter erschienen die Gäste zu unserem alljährlichen Schützenball.
Natürlich wurde mit reichlich Totenköpfen und Punks-Aufschriften dem Motto entsprechend dekoriert, sodass sich die Gäste im Schützenheim wohlfühlten und mit der Band „NA UND“ aus Vilshofen den Punk rauslassen konnten.

Der Höhepunkt dieses Abends war natürlich wieder unsere Einlage, die wie jedes Jahr zu einem Highlight wurde!

Dieses Jahr wollte die Mama, die Mayerhofer Lies, ihrem Jungen, dem Alexander, ins Gewissen reden.
Sie wollte ihm klar machen, dass er sich ein bisschen verändern sollte, sodass aus ihm einmal was wird, denn er ist alles andere als normal. Dies zeigte sich gleich als Alexander mit Walkman und Kopfhörern auf dem Kopf und Biene Maja im Ohr aus dem Haus kam.
Er traf auf seine Eltern, die auf der Hausbank saßen und erzählte ihnen begeistert, dass er und seine Freunde, Kevin und Oliver, einen Tanz einstudiert hätten.
Und so präsentierten die zwei zusammen mit Alex die Choreo zu Superperforator.

„Schauds eng de Deppn a! Da ganze Bua a DEPP!“, war die Aussage der Eltern.
Daraufhin gingen Kevin und Oliver nach Hause und auch Alex ging wieder rein, denn als Deppen ließen sie sich nicht bezeichnen.
Die Mama war schon ganz verzweifelt, sodass sie an Petrus betete:
„Heiliger Petrus, Heiliger Petrus wos soid i nur doa, schau da den Buam a! I mechd o nur, dass er a bissl wilder und rebelischer wird! Heiliger Petrus bitte hilf mir!“

So passiert es….  Sie schlief ein und fiel in einen Traum.

Petrus und Aloisius kamen im Himmel angeschwebt und freuten sich erstmal, dass es so ein leckeres Bier jetzt auch im Himmel gibt.
Aloisius erklärte Petrus, dass sie eine Reklamation von der Mayerhofer Lies aus der Bierhütte reinbekommen haben. Petrus meinte nur: „ Moanst dass ma do nachbessern sollten?“
Aloisius nickte und befahl dem Vorbereitungsengel, er solle die Requisiten bringen.
Nun konnten die Nachbesserungen beginnen.
Zwei ausgewählte Engel sollten den Jungen jetzt nun so richtig aufpimpen.
Als erster wurde der „Scheiß da nix Engel“ hereingerufen, der mit seiner Muskelpracht in den Saal schwebte und ihm die nötige Männlichkeit geben sollte . Danach kam der Engel „Engulus Punkus“, der mit einer Irokese und Springerstiefel ausgerüstet war, um ihm so den richtigen Pfiff zu geben.
Aloisius und Petrus meinten, dass er jetzt perfekt sei und sie ihn wieder runter auf die Erde schicken konnten.

Und so kam es…
Eine Punkergang mit zerrissenen Jeans und wilden Frisuren kam in den Saal und steuerte Alex’s Haus zu.
Doch anstatt Alex kommt sein Opa heraus und meinte nur: „ Wos hat’s den es für a Rass?“
Die Punks ließen sich nicht von ihm beeindrucken, mit einer wilden Nummer riefen sie Alex aus dem Haus.
So kam Alex nun ganz verändert, eben als Punk, aus dem Haus. Gemäß dem Motto der Punks fingen sie an vom Saufen bis hin zum schmutzig Liebe machen, wozu es eine kleine Choreo gab.
Die Punks verschwanden nach der Nummer wieder im Haus, um ihren Vorlieben nachzugehen.

Derweil wachte die Mama wieder auf und schrie ganz verzweifelt, sodass der Vater aus dem Haus gestürmt kam. Sie erzählte ihm, was für eine schlimme Verwandlung Alex durchgemacht hatte.
Während des Gesprächs kam der Opa wieder aus dem Haus und schrie ganz verzweifelt: „Ja mei i glaubs o ned jetzt laufands mit Strumpfhosen umananda!“
Daraufhin kam Alex schon aus dem Haus und schrie voller Freude: „Mami, Papi wir haben wieder ein neuen Tanz einstudiert!“ Schon standen sie in Bodys und Strumpfhosen da und tanzten zu dem Lied „Guten Morgen Sonnenschein“.

Die Mama war nur noch froh, dass sie wieder den alten Alexander hatte und nicht mehr den Punker. Es war alles nur ein Traum!
Dem Opa wurde das alles zu viel und er kam fest entschlossen aus dem Haus und rief: “ I hau jetzt ab nach Malle. Es DEPPN !“Und so endete die Einlage und der Opa feierte  mit „Johnny Depp“ den Applaus.

Die super Stimmung ging noch weiter bis in die frühen Morgenstunden.
Die Band „NA UND“ heizte uns noch so richtig ein, sodass noch jeder das Tanzbein geschwungen hat.


Ehrung der drei Topschützen der SG Haus am Wald – 27.10.2017

Wenn sich drei Spitzenschützen zusammentun, bleibt der Erfolg nicht aus! Das beweisen auch die drei Damen Eva Boxleitner, Andrea Huber und Ines Mayerhofer, die mit ihrer Mannschaft mehrfach den Meistertitel holten.

Die drei Schützinnen kommen zwar aus ganz unterschiedlichen Vereinen, aber sie haben trotzdem ein gemeinsames Ziel vor Augen: den Meistertitel. Da ihnen das in der letzten Schießsaison so hervorragend gelungen ist, gab es bei der SG Haus am Wald eine Vereinsfeier, in der die Jungschützen für ihre Erfolge geehrt wurden.

Um auch bei überregionalen Wettkämpfen in der Mannschaftswertung vorne mitmischen zu können, haben sich die drei Jungschützen Eva Boxleitner, Andrea Huber aus Aldersbach (FSG Haidenheim, Schützengau Vilshofen) und Ines Mayerhofer aus Triftern (Bergschützen Voglarn, Schützengau Rottal) zusammengetan, um als Mannschaft für die SG Haus am Wald zu starten.

„Für uns ist das die bisher beste Platzierung im Verein, und damit sind wir in Schützenkreisen keine Unbekannten mehr. Das haben wir euch drei zu verdanken“, so Norbert Fuchs.
Aus diesem Grund ein großes Dankeschön an die Schützen, aber auch Trainer, Betreuer und Eltern, die es für die Drei erst möglich gemacht haben, solche Erfolge zu erzielen.

von links: Bürgermeister Eduard Schmid, die beiden Jugendtrainer Birgit Fürst und Norbert Fuchs, die drei Jungschützen Ines Mayerhofer, Andrea Huber und Eva Boxleitner, Schützenmeister Ludwig Boxleitner


Schützenball 2017 – Rockabilly Party im Schützenheim

„Auf geht’s! Let’s rock it“ Dieses Jahr stand unser alljährlicher Faschingsball unter dem Motto „Rockabilly Party“, was sich auch dadurch auszeichnete, dass die Gäste modebewusst in Petticoat oder Hosenträgern erschienen. Natürlich wurde es auch bei der Deko deutlich: Ein Saal mit Jukebox und E- Gitarren und eine Cadillac- Bar mit Schallplatten ließen ein 50-er Jahre Feeling aufkommen, das mit den Almberg-Stürmern und ihren Songs zu einer einzigartigen Stimmung führte.

Ein Höhepunkt des Faschingsballs war, wie jedes Jahr, die bereits legendäre Einlage, die die Gäste mit Witz und Humor vor Lachen die Tränen in die Augen trieb:
Dieses Jahr versuchte der Hias den von Liebeskummer erfüllten Hans davon zu überzeugen, um seine Liebe, die Gitte, zu kämpfen und sie von den Rock’n’Roll-ern zurückzuerobern.

                              

Das war jedoch gar nicht so einfach, da ihnen der Türsteher des Clubheims, Rocko-Bonzo, mehr als deutlich machte, dass sie ohne den passenden Hüftschwung erst gar nicht hineinkämen. Letztendlich taten sie ihm doch leid und er schickte sie zu einem Gymnastik-Kurs von Natascha Kerschbaum.
Dieser Arobic- Kurs sollte den beiden helfen, die nötige Gelenkigkeit wiederzuerlangen, sehr zu Hias Leidwesen, da das Tanzen nicht zu seinen Talenten zählte.

Derweilen wurde im Clubheim heftig über die neue Flamme des Rockers Johnny, eine gewisse Gitte, diskutiert. In einer Gesangseinlage sang er davon, dass diese ein ganz anderes Kaliber sei. Auch Bonzo riet ihm: Als Mann bist du Macho, also nimm dir, was du willst, Jonny be good! Seine alte Freundin Conny sah das anders. Sie wollte Party machen und nichts mit Jonnys Liebeleinen zu tun haben, da Jonny ja eigentlich mit Sandy zusammen war.

         

Als alle wieder im Clubheim verschwanden, kehrten Hans und Hias nun gestylt und mit neuen tänzerischen Fähigkeiten aus dem Arobic- Kurs zurück und wurden von den Mädels erfreut ins Clubheim mitgenommen.

Vor dem Clubheim traf Sandy, die unter den Mädels ist, auf Bonzo und fragte den bereits über beide Ohren verliebten Türsteher, ob er nicht ihr Lollipop sein möchte. Verliebt lagen sie sich in den Armen, während die Mädels begeistert ein Lied für die beiden anstimmten.

Als Jonny die beiden erwischte, war er zwar verärgert, gestand aber auch, dass er ja eigentlich sowieso in die Gitte verliebt sei. Dies hörte Hans und ging gleich mit einem „Na na Biaschal, des is mei Gitte! Mit dera hab i scha Erepfe ausn Bodn ausa da!“ dazwischen. Endlich überwand er sich und rief voller Sehnsucht nach seiner Gitte.
Daraufhin erschien Gitte mit ihrer puren Weiblichkeit und gestand ebenfalls, dass sie nur darauf gewartet habe, dass Hans ihr endlich seine Liebe gestehe. Danach lagen sich die beiden verliebt in den Armen.

Wie ihr wisst, hat aber nicht jede Geschichte ein happy End und so saß Hans 10 Jahre später vor der Tür und schimpfte „I woas genau, dass du iazt mid dem Jonny umanad duasd. Wos hod der, wos i ned hab?“ Worauf die Story mid „Wennsd amoi na so hamkumst“ endete.

Unser Ball endete jedoch nicht ohne happy End, denn die Stimmung fand in den rockigen Tanzrunden danach ihren Höhepunkt und auch in der Bar ging es feucht-fröhlich her, sodass bis in die frühen Morgenstunden gefeiert und getanzt wurde. Somit lässt sich nur sagen: Sche wars! Ihr habt’s es gerockt und mia gfreima uns scha af nextes Joa!


Schützenausflug in die Wildschönau 2016

Um 6 Uhr früh hieß es für die Schützen: „Auf geht’s, oile hand do, los gehts!“
und so starteten sie mit viel Elan und großer Freude in den zwei Tagesausflug nach Wildschönau.

Bei der Hinfahrt im Bus wurde mit musikalischer Umrahmung der Tag begonnen. Beim Karten spielen und mit ein, zwei Bier sowie einem Gläschen Sekt wurde Stimmung gemacht.
Die Zeit bis zur Frühstückspause verging im Fluge. Wie jedes mal wurde die Reisegruppe von den Schützen-Damen mit Würstlsemmeln und leckeren Kaffee und Kuchen versorgt. Gestärkt ging es dann wieder weiter Richtung Tirol.

Bei der Ankunft mussten die Schützen leider feststellen, dass es das Wetter nicht so gut mit ihnen meinte. Bei Nieselregen und tief hängenden Wolken waren die Berggipfel nicht zu sehen. Doch das Schreckte die Haus’er Schützen nicht ab. Es wurde beschlossen, dass trotz des schlechtem Wetters mit der Gondel auf den Schatzberg gefahren werden sollte. An der Talstation wurde ihnen mitgeteilt, dass aufgrund eines technischen Schadens die Seilbahn kurz vor dem Eintreffen abgeschaltet werden musste. Kurzerhand wurde beschlossen auf eine in der nähe liegenden Alm aufzufahren.

Oben angekommen wurde das schlechte Wetter vor allem von den Jugendlichen schnell vergessen. Kaum aus der Gondel ausgestiegen sind ihnen schon die ersten frei herumlaufenden Kühe entgegengekommen. Für die Jungschützen gab es in diesem Moment nichts schöneres als mit einer Almkuh ein Selfie zu machen.
Nach kurzem Wandern kehrten alle dann in einer Almhütte am Berg ein, stärkten sich und lockerten die Stimmung mit ein paar lustigen Spielen auf.

Der Nachmittag war dann zur freien Verfügung und so spazierte der ein oder andere gemütlich noch durch ein paar Dorfwege und die Jugend verbrachte natürlich die Zeit im Hotel eigenen Pool und in der Sauna.

Abends stand dann ein“Bayerischer Abend“ auf dem Plan.
Aufgebrezelt im Dirndl und in der Lederhose starteten alle in den Abend.
Angefangen vom 3 Gänge Menü bis hin zu Showeinlagen einer Schuhplattlergruppe wurde der Abend in zünftiger Atmosphäre verbracht. Einzelne Schützen wurden von den Plattlern aufgefordert bei den Showeinlagen mitzumachen. Diesen Spass ließen sich die Schützen nicht nehmen. Die gemeinsamen Auftritte waren ein Highlight dieses Abends.

            

In den Pausen der Plattlergruppe spielte ein Alleinunterhalter den Schützen und den anwesenden Gästen, ob jung oder alt, mit flotter Tanzmusik auf. Die Tanzfläche war immer voll gefüllt.
Die Stunden verflogen in der heitern Atmosphäre wie im Fluge. Es wurde getanzt, mitgesungen und geklatscht. Und der Abend klang mit viel Spaß aus.

Aufgrund der schlechten Witterung wurde beschlossen, dass quasi das “ Schlechtwetterprogramm“, ein Besuch der Stadt Salzburg und des RedlBull Museum´s auf dem Plan stand.

Im Red Bull Museum sind all die verrückten Flug- und Fahrzeuge ausgestellt die während diverser Red Bull Veranstaltungen benutzt wurden.

Im Anschluss ging es weiter in die Innenstadt von Salzburg, Hier wurden die Schützen von strahlenden Sonnenschein empfangen.
Der Nachmittag stand zur freien Verfügung. In kleinen Gruppen konnten verschiedene Sehenswürdigkeiten wie das Haus der Natur, die Getreidegasse, der Dom und die Burg Hohenwerfen besichtigt werden.
So bummelten alle durch die Stadt und einige genossen die Sonne in einem Kaffee in der Innenstadt.
Am späten Nachmittag hieß es dann wieder ab nach Hause.
Die Rückfahrt war bedeutend ruhiger aber trotzdem ließen sich die Haus am Wald´er einige Späßchen nicht nehmen.

Es war wieder ein gelungener, sehenswerter und lustiger Schützenausflug!


Schützenball 2016 – „Fluch der Karibik- Piraten entern das Schützenheim“

Der traditionelle Faschingsball der SG Haus am Wald war auch dieses Jahr wieder ein großer Erfolg. Viele schöne Masken waren hier zu sehen und lustig ging es zu, derweil die Musik „Moonlights“ zum Tanz aufspielte. Ein besonderes Highlight war auch heuer wieder die Einlage. Schon vor Weihnachten wurde an dem Stück gearbeitet, damit gleich nach den Feiertagen die Proben beginnen konnten. Dabei vergoss schon mancher bei den Proben einige Tränen vor lauter Lachen. Natürlich entsprach auch die Einlage dem Ballthema.

     

Kapitän Jack Sparrow war heuer mit seiner schwulen Mannschaft auf Schatzsuche. Angekommen auf Tortuga mit seiner Pink-Pearl und unterstützt von Calypso, der Hexe wurde mithilfe einer uralten Schatzkarte die legendäre Schatzinsel entdeckt. Die Suche im undurchdringlichen Dschungel, dem „Grünen Dragon“ und der Kampf mit einer gegnerischen Piratencrew des Schrecklichen Franz gehörte ebenso dazu, wie die Szene, als die betrunkenen Piraten aus der Piratenkaschemme „schiffen“ gingen. Hinzu kam, dass die „Sirenen“ der Pirateninsel die Crew verhexen wollten und dies mit ihrem Sänger, einer piratenmäßigen Gabalier-Version alles versuchten.
Jedoch vergeblich! Sie scheiterten an der Sturköpfigkeit der Piraten, die zuerst unbedingt den Schatz wollten.

Die weitere Suche der Piraten gestaltete sich ebenfalls schwierig, weil dazu ein Lied auf der legendären Todesorgel zu spielen war, wobei weder die Hände, noch die Füße verwendet werden durften. Lachanfälle gingen dabei durch das Publikum, als die Piraten mit Gewitzigkeit und ganzem Körpereinsatz auch diese Situation meisterten. Aber erst nach einem weiteren Lied, dem Bonustrak, gepielt von Käptain Sparrow persönlich, ging das Tor zum Schatz auf.
Hier waren die Lachmuskeln der Besucher besonders strapaziert worden. Der Schatz entpuppte sich nämlich nicht als Truhe voller Gold und Edelsteinen sondern als Wellness-Wochenende mit kostenloser Massage und Body-Waxing.

Redlich verdient hatte sich die Truppe wieder den Applaus der Besucher. Bei diesem Anlass dankte das Team dem Regisseur Fuchs Norbert für die viele Arbeit, die er mit dem Ausdenken und Schreiben der Stücke seit Jahren auf sich nehme.


40. Jubliäum der SG Haus am Wald – September 2015

40 Jahre ist es nun schon her, dass ein paar Bierhüttler und Kashofler in der Pension „Haus am Wald“ zusammengesessen sind und beschlossen haben, einen neuen Schützenverein zu gründen. So entstand am 08.11.1975 die Schützengemeinschaft Haus am Wald.
40_Jähriges_der_Schützen 2015

Jetzt nach nunmehr 40 Jahren sollte dies auch gebürdig gefeiert werden, deshalb fand am 08.11.2015 das Jubiläum im Schützenheim statt.

Der Auftakt der Feier begann mit einem feierlichen Gottesdienst in der Pfarrkirche Hohenau, gefolgt von einem Sektempfang im Schützenheim in Unterkashof, bei dem die Böllerschützen Saulorn den Startschuss für die Feier gaben.

Im Schützenverein wurde die Feier durch eine Rede vom Schützenmeister Ludwig Boxleitner eingeleitet, in der er sich vor allem für das große Engagement im Verein bedankte und gleichzeitig den guten Zusammenhalt untereinander lobte.
Auch Bürgermeister und Schirmherr Eduard Schmid lobte die positive Entwicklung der Schützengemeinschaft und wünschte weiterhin viel Erfolg und sportlichen Ehrgeiz.
Ein weiteres Grußwort kam vom Gauschützenmeister Max Duschl, der vor allem die derzeit sehr erfolgreiche Jugend und die starken Nerven des Trainerteams lobte.
Zur Feier des Tages überreichte uns unser Patenverein „Tell Raimundsreut 1896“ einen Geschenkkorb auf weitere 40 Jahre gute Patenschaft.